Tageslimit im Daytrading festlegen: Schritt für Schritt

Von Denis Erk, Gründer und Entwickler von Tradoloom · Zuletzt aktualisiert am

Inhalt
  1. Was ein Tageslimit ist – und der Unterschied zu Stop-Loss und Drawdown
  2. Warum das Limit vor der Session feststehen muss
  3. Drei Wege, das Tageslimit festzulegen
  4. Tageslimit bei Prop-Konten: ein persönliches Limit unterhalb der Anbietergrenze
  5. Ein Limit je Strategie
  6. Limit erreicht – was dann? Eine feste Routine
  7. Im Journal prüfen: Wie oft gerissen, was ging voraus?
  8. Checkliste: dein Tageslimit auf einer Seite
  9. Häufige Fragen
  10. Quellen

Von Denis Erk, Gründer und Entwickler von Tradoloom · Zuletzt aktualisiert: 10.10.2026

Hinweis in eigener Sache: Ich entwickle Tradoloom, ein Trading-Journal, und stelle in diesem Artikel auch Funktionen davon vor. Die Anleitung funktioniert aber mit jedem Werkzeug – mit einer Tabelle genauso wie mit einem Notizbuch.

Ein schlechter Tag im Daytrading muss nicht mit einem großen Verlust beginnen. Es können zwei, drei normale Stops sein – und danach Trades, die nicht mehr in den Plan passen. Ein Tageslimit setzt genau dort eine Grenze: Es legt vorher fest, wann der Handelstag für dich vorbei ist.

Hier leitest du dein Tageslimit Schritt für Schritt her, rechnest es an Beispielen nach und legst fest, was passiert, wenn du es erreichst. Alle Zahlen sind erfunden und keine Empfehlung.

Was ein Tageslimit ist – und der Unterschied zu Stop-Loss und Drawdown

Ein Tageslimit (englisch Daily Loss Limit) ist eine Regel aus deinem Trading-Plan: Erreicht dein Tagesverlust einen festgelegten Wert, eröffnest du an diesem Tag keine neuen Trades mehr. Es ist eine Regel für dein Verhalten, keine Order an der Börse.

Davon zu unterscheiden sind zwei Begriffe, die oft vermischt werden:

  • Stop-Loss: gilt für einen einzelnen Trade und wird ausgelöst, wenn der Markt eine bestimmte Marke erreicht.
  • Drawdown: der Rückgang deines Kontos gegenüber einem maßgeblichen Höchststand, meist über mehrere Tage betrachtet. Bei Prop-Konten legt der Anbieter fest, welche Drawdown-Grenze gilt und wie sie berechnet wird. Typische Varianten erklärt der Artikel Daily Drawdown und Trailing Drawdown.

Wichtig vorweg: Ein Tageslimit ist keine garantierte Verlustobergrenze – und auch ein Stop garantiert weder Kurs noch Ausführung. Was nach der Auslösung passiert, hängt vom Stop-Typ ab:

  • Ein Stop-Market wird zur Marktorder und zum dann verfügbaren Kurs ausgeführt, der deutlich vom Stop abweichen kann.
  • Ein Stop-Limit wird zur Limitorder. Läuft der Kurs weiter, kann sie ganz oder teilweise unausgeführt bleiben.
  • An der CME gibt es außerdem Stop-Orders mit Schutzbereich (Stop with Protection): Sie werden nur innerhalb eines festgelegten Preisbereichs ausgeführt.

Wo die Stop-Order vorgehalten wird, welche Varianten du nutzen kannst und wie sie im Detail arbeiten, hängt von Broker, Plattform und Ordertyp ab. Die Risikohinweise von FINRA und NFA halten allgemein fest, dass Stop-Loss- und Stop-Limit-Orders Verluste nicht zwingend auf den beabsichtigten Betrag begrenzen. Auch der Risikohinweis der US-Aufsicht CFTC nennt Situationen, in denen eine Position schwer oder gar nicht zu schließen ist. Plane deshalb so, dass ein Tag dein Limit auch einmal überschreiten kann – dazu gleich mehr beim Puffer.

Warum das Limit vor der Session feststehen muss

Nach Verlusten sieht die Welt anders aus als morgens beim Kaffee. Eine Studie an Eigenhändlern der Chicago Board of Trade fand, dass Händler nach Verlusten am Vormittag am Nachmittag häufiger überdurchschnittlich viel Risiko eingingen als nach Gewinnen (Coval und Shumway, 2005). Über Motive im Einzelfall oder über dich sagt das nichts. Es zeigt aber, dass auch Berufshändler nach einem schlechten Vormittag anders entschieden.

Deshalb gehört das Tageslimit in den Plan, bevor der erste Trade läuft:

  • schriftlich, als Betrag in Dollar (und optional als Zahl an Verlust-Trades),
  • mit klarer Basis (zum Beispiel Kontostand zu Tagesbeginn),
  • mit festgelegtem Tagesbeginn und Tagesende in deiner Zeitzone.

Ein Limit, das du erst während der Session festlegst, verschiebt sich leicht mit dem Verlauf. Wie Tageslimit, Risiko je Trade und Verhaltensregeln zusammen einen Plan ergeben, steht im Artikel Trading-Plan erstellen.

Drei Wege, das Tageslimit festzulegen

Rechenbeispiel (erfundene Zahlen, keine Empfehlung): eigenes Konto mit 25.000 $, geplantes Risiko je Trade 125 $ (0,5 % des Kontos). Das Risiko je Trade ergibt sich bei Futures aus Stop-Abstand in Ticks × Tickwert × Anzahl Kontrakte; den Tickwert entnimmst du der Kontraktspezifikation der Börse.

1. Fester Betrag. Du legst einen Dollarbetrag fest, zum Beispiel drei volle Verlust-Trades: 3 × 125 $ = 375 $ vor Gebühren. Vorteil: einfach, gut zu merken. Nachteil: Der Betrag passt sich nicht an, wenn dein Konto deutlich wächst oder schrumpft.

2. Anteil am Konto. Du legst einen Prozentsatz vom Kontostand zu Tagesbeginn fest, zum Beispiel 1,5 %. Bei 25.000 $ sind das 375 $. Nach einer Verlustwoche mit Kontostand 23.000 $ sind es nur noch 345 $. Das Limit schrumpft also mit, wenn es schlecht läuft. Wichtig: Die Basis steht vor der Session fest und ändert sich nicht während des Tages.

3. Anzahl Verlust-Trades. Du hörst nach einer festen Zahl von Verlust-Trades auf, zum Beispiel nach drei. Das ist leicht zu zählen, hat aber eine Lücke: Ein einzelner Verlust kann durch Slippage größer ausfallen als geplant. Du kannst Weg 3 deshalb mit Weg 1 oder 2 kombinieren – es gilt, was zuerst eintritt.

Was in die Rechnung gehört

Ein Limit, das nur Stops zählt, ist zu optimistisch. Rechne mit:

  • Gebühren: Kommissionen und Börsengebühren je Round-Turn (Kauf und Verkauf).
  • Slippage: die Differenz zwischen Stop-Kurs und tatsächlichem Ausführungskurs.
  • Offene Positionen: Ein offener Verlust zählt in deiner Rechnung mit, solange die Position läuft – und dazu das Risiko, das bis zu ihrem Stop noch übrig ist.
  • Puffer: Das Limit ist erreicht, sobald der nächste reguläre Trade nicht mehr hineinpasst – nicht erst, wenn der Betrag exakt verbraucht ist.

Rechenbeispiel (erfundene Zahlen, keine Empfehlung): Tageslimit 375 $ netto, Gebühren 4 $ je Trade für die gesamte Position (Round-Turn), geplantes Risiko je Trade 125 $.

  • Trade 1: Stop, −125 $ und −4 $ Gebühren = −129 $. Summe: −129 $.
  • Trade 2: Stop mit 15 $ Slippage, −140 $ und −4 $ Gebühren = −144 $. Summe: −273 $.
  • Verbleibender Spielraum: 375 $ − 273 $ = 102 $.
  • Der nächste reguläre Trade bräuchte 125 $ + 4 $ = 129 $. Das passt nicht mehr in 102 $ – der Handelstag ist vorbei, obwohl die 375 $ noch nicht erreicht sind.

Variante mit offener Position: Liegt bei −273 $ realisiert noch ein früher eröffneter Trade mit −60 $ offenem Verlust im Markt, stehen effektiv −333 $ auf dem Tag. Rechnerischer Abstand zum Limit: 375 $ − 333 $ = 42 $.

Die 42 $ sind aber nur der aktuelle Abstand, kein frei verfügbares Budget. Läuft die Position bis zu ihrem Stop (−125 $), kommen 65 $ Verlust und 4 $ Gebühren hinzu: 273 $ + 125 $ + 4 $ = 402 $, also 27 $ über dem Limit – ohne Slippage.

Lege deshalb vorab fest, was mit offenen Positionen passiert, wenn das Limit erreicht ist: nach Plan bis zum Stop laufen lassen oder sofort schließen. Frühes Schließen kostet Gebühren und verpasst eine mögliche Erholung, Laufenlassen kann das Limit überschreiten. Offene Einstiegsorders stornierst du in jedem Fall.

Tageslimit bei Prop-Konten: ein persönliches Limit unterhalb der Anbietergrenze

Bei Prop-Konten gibt der Anbieter eigene Verlustgrenzen vor, zum Beispiel eine Tagesverlustgrenze und einen maximalen Drawdown. Regeln unterscheiden sich je Anbieter und ändern sich. Maßgeblich ist das aktuelle Regelwerk deines Anbieters.

Für dein persönliches Limit zählt hier nicht die Kontogröße, sondern der verbleibende Abstand zur maßgeblichen Verlustgrenze.

Rechenbeispiel (erfundene Zahlen, keine Empfehlung): Prop-Konto mit 50.000 $ Nennwert. Laut (erfundenem) Regelwerk gilt eine Tagesverlustgrenze von 1.000 $; die Gesamtgrenze liegt aktuell bei 48.400 $. Kontostand zu Tagesbeginn: 49.000 $.

  • Abstand zur Gesamtgrenze: 49.000 $ − 48.400 $ = 600 $.
  • Maßgeblich ist der kleinere Wert aus Tagesgrenze (1.000 $) und Abstand (600 $): 600 $.
  • Wer 2 % vom Nennwert rechnet, käme auf 1.000 $ – ein voller Tag in dieser Höhe würde die Gesamtgrenze reißen.
  • Persönliches Limit 300 $: Bleibt die Grenze unverändert, reichen zwei volle Verlusttage in Folge mit je 300 $ Nettoverlust (2 × 300 $ = 600 $), um sie zu erreichen. Mit 200 $ wären es drei (3 × 200 $ = 600 $).

Die 600 $ gelten zu Tagesbeginn und unter den genannten Annahmen. Zieht der Anbieter die Grenze untertags nach oder zählt er offene Gewinne mit, kann sich der Abstand schon während der Session ändern. Rechne ihn deshalb vor jeder Session neu und behalte ihn bei solchen Regeln auch untertags im Blick. Kläre außerdem im Regelwerk, ob offene Verluste mitzählen und wann der Anbieter seinen Handelstag zurücksetzt – das muss nicht mit deiner Uhrzeit übereinstimmen.

Ein Limit je Strategie

Wenn du mehrere Setups handelst, kann ein eigenes Limit je Strategie sinnvoll sein. Eine Strategie, die an diesem Tag nicht funktioniert, verbraucht dann nicht den ganzen Spielraum. Entscheidend ist, dass zusätzlich ein kontoweites Limit über alle Strategien gilt – und dieses hat Vorrang.

Rechenbeispiel (erfundene Zahlen, keine Empfehlung): Die Demo-Strategien „Opening Range Breakout“ (Limit 200 $) und „VWAP-Rückkehr“ (Limit 150 $) laufen auf einem Konto mit kontoweitem Tageslimit 300 $. Die Summe der Strategie-Limits beträgt 350 $ und liegt damit über dem Kontolimit. Verliert der Opening Range Breakout seine 200 $, bleiben für die VWAP-Rückkehr nur noch 300 $ − 200 $ = 100 $, nicht 150 $.

Handelst du denselben Trade auf mehreren Konten (Copy-Trading), gilt die Grenze für jedes Konto einzeln. Ein Verlust trifft dann jedes Konto zugleich.

In Tradoloom kannst du je Strategie Regeln und ein Tageslimit hinterlegen und für Prop-Konten die Limits deines Anbieters eintragen. Tageslimits und Regelverstöße siehst du auf Stand der importierten Trades (Tradovate-Abgleich oder CSV-Import). Die Auswertung ist rückblickend – sie stoppt keinen Trade und ersetzt keinen Stop bei deinem Broker.

Limit erreicht – was dann? Eine feste Routine

Schwerer als das Festlegen ist oft das Aufhören. Hilfreich ist ein vorher formulierter Wenn-dann-Plan, in der Psychologie Implementation Intention genannt; eine Meta-Analyse über 94 Tests fand im Mittel einen mittleren bis großen Effekt auf das Erreichen von Zielen (Gollwitzer und Sheeran, 2006). Für das Tageslimit kann das so aussehen:

Wenn mein Tagesverlust das Limit erreicht oder der nächste reguläre Trade nicht mehr hineinpasst, dann:

  1. Ich eröffne keinen neuen Trade und storniere offene Einstiegsorders.
  2. Eine noch offene Position behandle ich so, wie ich es vorab festgelegt habe. Den Stop verschiebe ich nicht weiter weg. Erst wenn alles ausgeführt und bestätigt ist, schließe ich das Order-Fenster.
  3. Ich notiere Uhrzeit, Tagesergebnis und mein Gefühl in zwei Sätzen.
  4. Ich stehe auf und mache eine Pause außerhalb des Bildschirms.
  5. Am Abend schaue ich mir den Tag im Journal an – nicht vorher.

Nach dem Limit kann der Wunsch entstehen, den Verlust „zurückzuholen“. Woran du das erkennst und wie du aussteigst, beschreibt der Artikel Revenge Trading.

Wenn du merkst, dass du Limits wiederholt überschreitest und nicht aufhören kannst, obwohl du es willst, kann Unterstützung von außen sinnvoll sein. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, vormals BZgA) bietet auf check-dein-spiel.de Selbsttests und kostenlose Beratung an, auch am Telefon unter 0800 1 37 27 00.

Im Journal prüfen: Wie oft gerissen, was ging voraus?

Ob dein Tageslimit trägt, siehst du erst, wenn du überprüfst, wie oft du es einhältst. Schau dir dafür einen festen Zeitraum an, zum Beispiel die letzten 20 Handelstage, und halte je Tag fest: Limit erreicht? Überschritten? Um wie viel? Und was ging dem voraus?

Auswertungsbeispiel (erfundene Zahlen): Tageslimit 375 $, 20 Handelstage. An 4 Tagen wurde das Limit erreicht, an 2 davon überschritten: einmal mit −435 $ (60 $ darüber), einmal mit −515 $ (140 $ darüber). An beiden Tagen folgte der letzte Trade weniger als fünf Minuten auf einen Stop, und vor dem Trade war „Frust“ notiert. Überschritten wurde das Limit also an 2 von 20 Tagen, das sind 10 %.

Solche Muster sind ein Zusammenhang, kein Beweis für eine Ursache. Sie zeigen dir aber, wo deine nächste Regel ansetzen kann – etwa eine feste Pause nach dem zweiten Stop. Häufen sich viele Trades in kurzer Zeit, lohnt ein Blick in den Artikel Overtrading. Wie du ein Journal mit solchen Feldern aufbaust, steht unter Trading-Journal führen.

Für diese Auswertung brauchst du je Trade mindestens Uhrzeit, Ergebnis netto, Strategie, Gefühl vor dem Trade und ob eine Regel gebrochen wurde.

Checkliste: dein Tageslimit auf einer Seite

Nimm dir zehn Minuten und beantworte schriftlich:

  • Wie hoch ist mein Risiko je Trade in Dollar (Stop-Abstand × Tickwert × Kontrakte)?
  • Welchen Weg nutze ich: fester Betrag, Anteil am Konto, Anzahl Verlust-Trades – oder eine Kombination?
  • Wie hoch ist mein Tageslimit netto, also inklusive Gebühren?
  • Bei Prop-Konten: Wie groß ist heute der Abstand zur maßgeblichen Grenze, und wie viele volle Verlusttage verträgt er?
  • Gilt ein Limit je Strategie, und welches kontoweite Limit hat Vorrang?
  • Wann beginnt und endet mein Handelstag in meiner Zeitzone?
  • Wie lautet mein Wenn-dann-Satz für den Moment, in dem das Limit erreicht ist?
  • Wann prüfe ich im Journal, wie oft ich das Limit eingehalten habe?

Häufige Fragen

Wie hoch sollte mein Tageslimit sein?

Das hängt von deinem Konto, deinem Risiko je Trade und bei Prop-Konten vom Abstand zur Verlustgrenze deines Anbieters ab. Eine mögliche Herleitung ist Risiko je Trade mal Zahl der Verlust-Trades, die du an einem Tag verkraften willst, plus Kosten – im erfundenen Beispiel ergeben drei Stop-Verluste zu je 125 $ 375 $ vor Gebühren und mit angenommenen 4 $ Gesamtkosten je Trade 387 $, ohne Slippage. Ein Netto-Tageslimit von 375 $ würde dafür also nicht reichen; das ist ein Rechenbeispiel, keine Empfehlung.

Zählen offene Positionen zum Tageslimit?

Bei deinem persönlichen Limit legst du das selbst fest; offene Verluste mitzuzählen ist die vorsichtigere Variante. Bei Prop-Konten regelt das der Anbieter – maßgeblich ist sein aktuelles Regelwerk.

Brauche ich auch ein Tagesziel, bei dem ich aufhöre?

Ein Tagesziel ist keine Pflicht, kann aber eine Regel in deinem Plan sein, genauso wie ein festes Handelsende oder eine Höchstzahl an Trades. Wichtig ist, dass die Regel vor der Session feststeht und du sie im Journal überprüfst.

Quellen

  1. Coval, J. D. & Shumway, T. (2005): Do Behavioral Biases Affect Prices? The Journal of Finance 60(1), 1–34. https://ideas.repec.org/a/bla/jfinan/v60y2005i1p1-34.html (abgerufen am 10.10.2026)
  2. CME Group: Futures Order Types (Kurs „Things to Know Before Trading CME Futures“), Abschnitt Stop Order: Stop-Limit und Stop with Protection. https://www.cmegroup.com/education/courses/things-to-know-before-trading-cme-futures/futures-order-types (abgerufen am 10.10.2026)
  3. FINRA und NFA: Security Futures Risk Disclosure Statement (Juni 2016), allgemeine Aussagen zu Stop-Loss- und Stop-Limit-Orders sowie Glossar „Stop loss order“. https://www.finra.org/sites/default/files/Security_Futures_Risk_Disclosure_Statement.pdf (abgerufen am 10.10.2026)
  4. 17 CFR § 1.55, Risikohinweis der CFTC für Futures-Konten, Punkte 1 und 9. https://www.law.cornell.edu/cfr/text/17/1.55 (abgerufen am 10.10.2026)
  5. Gollwitzer, P. M. & Sheeran, P. (2006): Implementation intentions and goal achievement: A meta-analysis of effects and processes. Advances in Experimental Social Psychology 38, 69–119. https://kops.uni-konstanz.de/entities/publication/2e749bfb-8533-437c-8203-7e788c910c5f (abgerufen am 10.10.2026)
  6. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG): check-dein-spiel.de. https://www.check-dein-spiel.de/ (abgerufen am 10.10.2026)
  7. Bundesministerium für Gesundheit: BZgA in Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) umbenannt, Pressemitteilung vom 13.02.2025. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/bzga-in-bundesinstitut-fuer-oeffentliche-gesundheit-bioeg-umbenannt-pm-13-02-25 (abgerufen am 10.10.2026)

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